Wir nennen es Arbeit

Die geisteswissenschaftlichen Studiengänge haben sich in den vergangenen zehn Jahren einer Beliebtheit erfreut, einer Beliebtheit, die nie ihre Entsprechung in den Jobmöglichkeiten fand. Ein ganzes Heer an MacBook-Spaziergängern bevölkert seitdem die Straßen Berlins, insbesondere den Prenzlauer Berg. Ein Stadtteil der mittlerweile als Synonym für Bildungsbürgertum der neuen Art steht. Es zeichnet sich durch Internetaffinität und kreative, selbstständige Berufe aus.
Dieser Gruppe von Menschen hatten im Jahr 2006 Holm Friebe und Sascha Lobo in Ihrem Buch „Wir nennen es Arbeit: Die digitale Boheme oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung“ ein Sachbuch gewidmet. Die digitale Boheme zeichnet sich den Autoren zufolge durch selbstbestimmte, kreative Arbeit mit den „neuen Medien“ aus und verzichtet freiwillig auf die Sicherheit eines festen Arbeitsvertrages. Der Angestellte, dessen Alltag nur aus Frust besteht, sitzt seine Zeit „faul“ ab, die Boheme ist mutiger, weil sie ohne Sicherheitsnetz der Welt entgegen tritt.

Nachteil dieser Art zu Leben ist die Unsicherheit, ob im Anschluss an einen Auftrag auch ein Folgeauftrag wartet und ob man seine Miete im nächsten Monat zahlen kann oder nicht. Ihn kennzeichnet aber auch die absolute Fixierung im Jetzt, denn die Arbeit ist immer kurzfristig terminiert. Und weil auch die digitale Boheme essen muss, haben sich aus ihrer Mitte Menschen gefunden die den Lieferservice Berlin Prenzlauer Berg mit Leben erfüllen. Dort gibt es Obstkörbe und Getränke aber auch Pizza, Pasta und Co.

Ein neuer Trend, der die Arbeitsplätze dieser Selbstständigen aus den Cafés hinaus trägt, ist Workspace. Dabei teilen sich mehrere kleine Unternehmen und Einzelpersonen Büros, in denen für wenige Tage oder Wochen ein Arbeitsplatz gemietet werden kann. Dort können Ideen entwickelt und im Glücksfall auch neue Arbeitspartnerschaften geschlossen werden. Um auch dort für eine angemessene Versorgung zu sorgen gibt es lieferando, das neben Privatkunden auch Firmenlösungen anbietet.

Natürlich ist die Kritik am Angestelltendasein überzogen und die Lebensform der digitalen Boheme nur für einige wenige Menschen tatsächlich geeignet. Aber probieren geht ja bekanntlich über studieren.

Leichte Sachen schwer gemacht

Wahrscheinlicht steht jeder Anfänger irgendwann vor diesem Problem; ob er es sich eingestehen möchte oder nicht: Er hat sich mit Theorie überfressen und versucht jetzt JEDE erdenkliche Situation mit Techniken und Methoden zu lösen.
Dabei verliert er schnell den Blick fürs Wesentliche – und das ist fatal, wenn man am langhaltigen Erfolg mit Frauen und Pick Up interessiert ist.

ZU VIEL THEORIE

Es ist ja auch verlockend: In Foren, Ratgebern und im Austausch mit sogenannten “Etablierten” erfährt man  viele neue Dinge.
Man lernt etwas über Techniken, weiß irgendwann, wie Frauen denken und wie man ihr Verhalten gezielt “lenken” kann, um sie zu

verführen. Doch führt das irgendwann dazu, dass es der Mann – einfach gesprochen – übertreibt.

Er hat keine sensible Spürnase mehr für die Phasen im Leben, in denen diese und jene Technik total unangebracht ist.

In Foren liest man häufig Fragen wie: “Ich habe XY gemacht und wollte fragen, ob das okay war”

Leider stellt sich dann heraus, dass XY eine völlig alltägliche und normale Sache war, wie etwa “Ich habe der Frau die Tür

aufgehalten” oder “Ich habe der Frau ihre Tasche gehalten”. Da muss man sich wirklich fragen: Warum verlassen sich die Männer

nicht auf ihr normales, menschliches Verhalten, sondern versuchen sogar in solchen Sachen irgendwelche Verführungsanalysen

durchzuführen?

GEFÄHRLICHER FOKUS

Der Fokus liegt dann nicht mehr darauf, die Frau zu verzaubern und in ihren Augen als souveräner Mann, der sein Leben im Griff hat, gesehen zu werden, sondern als Theoriemonster, das jede Situation am Liebsten in Zeitlupe anhalten und analysieren würde.

Natürlich merkt die Frau nicht genau das – sie fühlt einfach nur, dass irgendetwas nicht stimmt, dass der Mann “anders” und seltsam wirkt – und wird ihn auf kurz oder lang wahrscheinlich abblitzen lassen.

DIE THEORIE ÜBERDECKT WESENTLICHES

Ist klar ersichtlich, dass die Frau an dem Mann interessiert ist, bedarf es keiner weiteren Technik: Dann darf man auch einfach mal den Schalter umlegen, sich “gehen lassen” und das machen, was man als Mann wirklich tun möchte – die Früchte der Verführung ernten – denn diese Früchte sind anscheinend reif geworden.

Man darf das nich falsch verstehen: Natürlich ist es auf Kurz oder Lang sinnvoll, den gerade genannten “Schalter” in sein Leben einzubauen und sich irgendwann nicht mehr darauf verlassen zu müssen, dass der Schalter gerade auf ON steht. Für den Anfang beweisen viele Anfänger jedoch, dass sie zu spät den Hebel umlegen.

Segelboote und Bootzubehör

Auf der Suche nach gebrauchten und neuen Segelbooten kann man im Internet inzwischen eine Menge Anbieter finden. Verschiedene Portale konzentrieren sich sogar vollständig darauf gebrauchte und neue Boote im Internet zu handeln. Unter den Booten findet man neben den klassischen kleinen Segelbooten ohne Motor auch größere Segelboote in denen auch ein Motor verbaut ist und reine Motorbote. Aber auch Jetskis, Kleinboote und Schlauchboote werden über das Internet gehandelt.

Unter den Segelbooten kann man anschließend zwischen verschiedenen Arten auswählen es gibt die Segelyachten, die Katamarane also Schiffe mit zwei Rümpfen, Dingis also kleine Beiboote, Jollen also formstabile Schwertboote deren Konstruktionsschwerpunkt meist über der Wasseroberfläche liegt, Kreuzer Motorsegler und viele andere Arten von Segelbooten. Interessant zu wissen ist, dass man in Deutschland einen Sportboot Führerschein benötigt für alle Boote die mehr als 5 PS haben, da Segelboote in denen ein Motor verbaut ist mehr als 5 PS haben gilt dies auch für diese.

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